Gästebuch

Bettina
schrieb am 17.01.2018

Für meine Freundin Heike, die sich offensichtlich mit schwerem Herzen zur inneren Sammlung zurückzieht und von Weckerswelt Gästebuch verabschiedet hat. Ich wünsche dir, liebe Heike, alles Gute auf deinen Wegen, so, wie ich es allen LeserInnen wünsche, die sich derzeit auf einem schmerzvollen Wegen befinden. Mögen all diese Menschen eines Tages das folgende chilenische Lied, im Ursprung von Violetta Parra gesungen, fühlen und eines Tages für sich annehmen können.
Dank Leben (Dankbar für das Leben) (Dank Life)
https://youtu.be/WyOJ-A5iv5I

Herzlichen Gruß,
Bettina

Heike
schrieb am 16.01.2018

Manche leute wollen diese Verständigung nicht. Sie schießen solange aufs herz der /des anderen, bis es völlig vernichtet ist. Leider ist das die völlige, Wahrheit mit ihren nie wieder gut zu machenden Folgen für die jeweiligen Personen und keine Symbolsprache. Ich kann hier leider nichts mehr schreiben, hier lauern die Täter auf mich. Danke an Alexander und Konstantin, ihr habt mir geholfen und wolltet das auch - wegen euch und den mMenschen mit einem gutem Herz war ich hier.

Heike
schrieb am 15.01.2018

Ich habe gestern ein Konzert zweier Münchner Musiker (Duo Mattick/Huth) besucht, die unter dem Titel 'Die Entdeckung der blauen Blume' Werke von Robert Schumann, Franz Schubert und Friedrich Kuhlau spielten und Rezitationen von Novalis darboten. Das besonders Schöne an diesem Abend war, dass ein gemischtes Publikum aus Menschen konträrer Weltanschauungen es schaffte, einen harmonischen Abend miteinander zu verbringen und es in der Obhut von Musik und Poesie möglich war, gemeinsame menschliche Werte zu erkennen (was dem Abbau unnützer selbstgewählte Feindbilder immer dienlich ist).

Dina Cerisier
schrieb am 12.01.2018

Lieber Konstantin, die Zeiten sind rauh...immer häufiger fallen mir Deine Gedicht und Liedertexte ein. Wir brauchen sie momentan wieder so dringend. Ein Shit-Storm nach dem anderen...von rechts...von ganz weit rechts....
Auf gehts lasst uns dagegenstehen, herzliche Grüße
#ichbinhier

maria
schrieb am 12.01.2018

2018 hat erst kürzlich begonnen –
einige Zeit ist bereits verronnen.
Es ist nie zu spät sich zu besinnen,
von neuem gute Ideen zu spinnen
und mit Begeisterung tätig zu sein –
neue Hoffnung verändert unser Sein.

Bettina Beckröge
schrieb am 12.01.2018

Die Erkenntnisse der Zusammengehörigkeit aller "Wunderschätze" unseres Lebens, beschrieb Novalis bereits vor Jahrzehnten. Entdecken lassen sich die Wunderschätze "Auf der Suche nach dem Wunderbaren".

Die Rockgruppe Novalis, ein unvergleichliches Mosaik aus großartigen Musikern, vertonte die Gedichte des Frühromantikers Georg Philipp Friedrich von Hardenberg in den 70-er Jahren. Diese Aufzeichnung beginnt mit dem Auftakt des wunderbaren „Bolero“ von Ravel. Hear and enjoy:


Novalis - Konzerte (Full Album)
https://youtu.be/T3th_OTXFWM

Bettina Beckröge
schrieb am 12.01.2018

Die Erkenntnis

Novalis hat die Erkenntnis der Zusammengehörigkeit aller Dinge und Wesen auf unserer Erde bereits vor Jahrzehnten zum Ausdruck gebracht. Aus ihm sprechen kontemplative Bilder, die sich als Lehrling, im Erleben des Wanderns durch Gezeiten, über Meere und Kontinente hinweg, wahrnehmen lassen. Poesie lässt sich durch keine Wissenschaft ersetzen. Die ganzheitlichen Erkenntnisse in der Lyrik stehen weit über den spaltenden Vernunftsgesetzen unserer Wissenschaft, q.e.d.:

NOVALIS - Die Lehrlinge zu Sais (Auszug 1. Teil)
https://youtu.be/2ZkxTCDvgwI

Bettina Beckröge
schrieb am 12.01.2018

Die Erkenntnis, dass die leuchtenden Augen eines kleinen Mädchens in einem einfachen Wüstendorf in Namibia und die leuchtenden Augen eines kleinen Mädchens in einer Plattenbausiedlung in Deutschland zusammengehören- beide leben unter dem gleichen Stern des Firmamants-, ihnen aber, nur aufgrund ihrer unterschiedlichen Herkunft, kaum Berührungspunkte ermöglicht werden, stimmt mich traurig.

Leben wir nicht alle im gleichen Boot,
in der Arche Noah,
auch "Leben" genannt?

Under the Namibian Sky - The Movie
https://youtu.be/EM5lM5WEY3Q

Heike
schrieb am 12.01.2018

Die Wölfe fressen die Schafe auf, weil sie nun einmal Wölfe sind und ohne Schafsfutter nicht leben können. Die Schafe müssen sich von den Wölfen einverleiben lassen, weil sie sonst ganz sterben. Das sind Jin & yang auf einer unbewussten ( sprich 'unerleuchteten') Ebene. Das hält die Welt am laufen. Das ist auch gut so, weil ein Krieg zwischen Wölfen und Schafen den Tod für beide hervorbringt.
(Ich persönlich habe mich nach dem Paradies gesehnt.)

heike
schrieb am 12.01.2018

Das " Gerechtigkeits"-Tribunal unserer Tage: Die Mörder verhören und quälen die Opfer, bis sich diese schuldig bekennen ... Beistand von außen ist nicht mehr möglich.

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