Gästebuch

maria
schrieb am 17.02.2017

Lieber Konstantin

„Heimat kann man nur in sich selbst entdecken“.
Dieser Satz von Dir gefällt mir sehr.

Meine Gedanken
(Inspiration beim Bügeln)

Heimat ist,
wenn man von lieben Menschen umgeben ist,
wenn das Fremde weit entfernt ist,
wenn der Mensch nichts Materielles vermisst -
wenn man Leid und Not für Momente vergisst,
wenn das Herz lacht und träumt –
den Augenblick nicht versäumt
und wunschlos glücklich ist.

esther
schrieb am 16.02.2017

Krishnamurti war der grosse Verkünder von radikaler Freiheit und wahrhaft umfassender Liebe.

Von Herzen wünsche ich Allen Lieben, die Kraft, die Liebe und die Zeit dieses Taschenbuch zu lesen. -

Die letzten Gespräche in Saanen.

heike
schrieb am 16.02.2017

Wo Liebe ist, ist kein Leid, sagt Krishnamurti?
Ich sage, Liebe will kein Leid verursachen und Leiden lindern, Freude spenden und geniessen. Liebe kennt man oder nicht.
Wo kein Herz mehr ist, ist auch kein Leid mehr.

Bettina Beckröge
schrieb am 15.02.2017

Begebe dich in das Leben,
um Leben zu verstehen.
Kein Studium des Lebens
vermag uns das zu geben,
was Leben an sich bedeutet.
"Gracia à la Vida".

heike
schrieb am 15.02.2017

Es gebricht nicht an klugen Sprüchen.
"Ich muss Politik und Krieg studieren, damit meine Söhne die Freiheit haben, Mathematik und Philosophie zu studieren. Meine Söhne sollen Mathematik und Philosophie studieren, außerdem Geographie, Naturgeschichte, Schiffbau, Navigation, Handel und Landwirtschaft, damit sie ihren Kindern das Recht geben, Malerei, Poesie, Musik, Architektur, Dekoration und Porzellan zu studieren." (John Adams)

esther
schrieb am 14.02.2017

Krishnamurti
Die letzten Gespräche in Saanen (Buch)

Wo Liebe ist,
kann Leid nicht sein.

heike
schrieb am 14.02.2017

Glücklich sind die Heimgekehrten, unglücklich die Entwurzelten, die vergeblich nach Zuflucht suchten.

Bettina Beckröge
schrieb am 13.02.2017

Heimat

Heimat Du, der Ort der Sinne ohne Zeit,
trägst mich hindurch, durch Freud und Leid.
Heimat Du, mein Inn'res Kind, einst schmerzlich so entbehrt,
heut' lebst du glücklich, wieder heimgekehrt.
Heimat Du, wohnst in mir, gleich dem Felsen- Baum,
sturmzerzaust dein Blattwerk, deine Wurzeln kaum.
Heimat Du, als Wandrer leb' ich, ohne Rast und Ruh,
dich trag ich immer mit, mit meinem Wanderschuh,
Heimat Du lässt mich mein Lebensbild erkennen,
im Ganzen sind wir eins, und nicht zu trennen.

Jürgen
schrieb am 11.02.2017

Da haben wir nun Karten: im März Hannes Wader, im Oktober Reinhard Mey und im November Konstantin Wecker. Alles im Berliner Raum.
Wie schön wäre es, gäbe es noch einmal ein Konzert mit den drei Künstlern zusammen.
Ob das möglich ist???

maria
schrieb am 09.02.2017

Lieber Konstantin,
kleine Beschwerde. Wo sind denn die Konzerttermine in der Pfalz.? Hätte gerne mit gefeitert......

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