Gästebuch

Nadja Huber
schrieb am 23.03.2017

Lieber Konstantin
Ich habe gerade Hamburg Sounds im Live Stream gesehen und bin total erfüllt mit neuem Mut und Glück. Vielen Dank für diese Momente! Und wieder habe ich jemanden durch Sie besser kennengelernt. Felix Meyer, wie schön Sie beide gehört zu haben! Und bitte Bella Ciao mit Shekib Mosadeq unbedingt aufnehmen. Wunderschön es auch auf Arabisch zu hören. Träumen Sie bitte immer weiter und ja, wir werden den Haß durch Zärtlichkeit besiegen! Tolles neues Lied. Danke auch an Ihre Web Master, die mich immer so gut auf dem Laufenden halten! Ganz liebe Grüße aus der Pfalz Nadja

Bettina Beckröge
schrieb am 21.03.2017

Wenn der Sommer nicht mehr weit ist

Lieber Konstantin, das Lied gefällt mir sehr gut. Der Text, so erfuhr ich einst, hat deinen Vater zur spontanen Äußerung verleitet, du seist ja ein richtiger Philosoph. Ich finde, er hat Recht.

Sommerblüh'n:
Wo Licht und Seele sich durchfluten,
wo ein Erahnen lässt das Glück vermuten,
wo Sonnenhimmelmeer zu eins verschmilzt.
da wärmt dich, was dein Innerstes erfüllt.
Es ist die Poesie und Liebe auf der Welt
die uns im Innersten zusammenhält.

Herzlichen Gruß
Bettina

maria
schrieb am 19.03.2017

Sendung „Ringsletter“

Dem Beitrag von Pommi kann ich nur zustimmen.

Lieber Konstantin

Du zeigst Grösse, wie Du Deinen Weg gehst,
dass Du zu Deinen Unzulänglichkeiten stehst,
Dich mit Mut an die Öffentlichkeit wagst
und ehrlich deine Schatten hinterfragst.

Um Verzeihung bitten und vergeben
entwirrt und entspannt das Leben.
Keine störenden Gedanken,
die sich im Kopf hochranken.
Von Herzen bereuen –
die Seele tut‘s freuen.

margot beitler
schrieb am 19.03.2017

Du hast beim Ringelstetter von Mosaiksteinen gesprochen.Meine Tochter hat sich 2010 am Barthelmarkt in Oberstimm alleine gegen ein Bierzelt voller Nazis gestellt nachdem die Showband Alley cats mit Sieg Heil Rufen grosse Teile des Publikums zum Hitlergruss animierte.Dein Einfluss wurde an die nächste Generation weitergeben.

Pommi
schrieb am 18.03.2017

Ich hab mir eben die Ringlstetter-Sendung angeschaut - wie so oft liebe ich Deine Ehrlichkeit: "Man ist nie wirklich gefeit gegen das Erfüllen von Rollenbildern".
Außerdem: Du hast sehr gut, sehr gesund und sehr zufrieden ausgesehen an dem Abend - nicht nur im TV sondern auch live im VH. Das hat mich sehr gefreut. Lass es Dir weiterhin gut gehen und bis bald mal wieder.

Heribert Wenkmann
schrieb am 17.03.2017

Sehr geehrter Herr Wecker,
heute habe ich einen Beitrag in br2 in den Radiospitzen von Ihnen gehört. Ich glaube sie haben einen Preis bekommen.
Sie haben auch auf Petra Kelly hingewiesen. Man sollte das Herz reden lassen. Dem stimme ich voll und ganz zu.. Auch ich habe es auch einmal anders versucht es war vergebens. Heute begene ich auch den größten Beton- köpfen in Sachen Asylsuchende mit Liebe und Achtung. Das ist nicht ganz leicht aber wenn man viel übt geht es schon. Ich hätte mich ja sonst von vielen trennen müßen. Statt dessen versuche ich sie wach zu machen. Die Angsthasen.

Yvonne Esterl
schrieb am 16.03.2017

Sehr geehrter Herr Wecker,
ich bin tief beeindruckt und dankbar über Ihren Mut, er ist zum Glück ansteckend. Ihr Lied : Ich habe einen Traum, habe ich per Mail weitergeleitet.
Ich habe mich entschlossen, Ihnen zu schreiben und auch meine Daten anzuvertrauen, als Ausgleich für die Anfeindungen denen Sie ausgesetzt sind. Auch wenn es nur ein ganz kleines Scherflein ist, das ich beitrage, so sollen Sie doch ganz sicher wissen, dass Sie mit Ihrem Traum nicht alleine sind.

Conrad
schrieb am 16.03.2017

"Vom Glück des Gebens". https://www.youtube.com/watch?v=-9Bw7JFJNJ4

Brigitte
schrieb am 16.03.2017

Menschen wie du

Es gibt Menschen dieser Art
und es gibt Menschen jener Art.
Doch die Menschen, die ich wirklich mag,
sind solche deiner Art.
Schön, dass es dich gibt!
(Autor unbekannt)

Danke Euch für das wunderschöne Konzert vor einer Woche in Emmelshausen.

Bettina Beckröge
schrieb am 16.03.2017

Das Lied, das Ariana meint heißt: "Ich habe einen Traum".

Möge dieses Lied über die Weltmeere schippern und von vielen Menschen nicht nur gehört, sondern auch verstanden werden. Möge sich durch ein verändertes Bewusstsein das Berthold Brecht Gedicht " Vom Glück des Gebens" verwirklichen und sich die Willkommenskultur durchsetzen.

Wir gewinnen, wenn wir uns öffnen,
wir verlieren, wenn wir uns verschließen.

Konstantin Wecker - Ich habe einen Traum (offizielles Video) feat. Cynthia Nikschas
https://youtu.be/CfJawNZm-rQ

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