Gästebuch

Nadja Huber
schrieb am 14.09.2017

Lieber Konstantin
Herzlichen Glückwunsch zum Album des Monats in der Liederbestenliste. Habe es schon vor ein paar Tagen gesehen und mich riesig für euch gefreut. Ist ja auch einfach verdient!!! Und wieder ist mir aufgefallen, wie wertschätzend Sie Ihr Publikum öffentlich einbeziehen. Das ist bei den meisten Künstlern nicht so und auch darum sind Sie ein ganz besonderer Mensch. Vielen Dank dafür!
Und ja... lasst uns weiter mit der Poesie den Widerstand zeigen, an den richtigen Stellen im Konzert entweder still oder laut sein, bis bald, ganz liebe Grüße Nadja

Bettina
schrieb am 12.09.2017

Lieber Konstantin,
seit ich dein Lied „Weltenbrand“ im Rahmen von „Ohne Warum“ gehört habe, knabbere ich an ihm. Die Gesamtkomposition lässt mir keine Ruhe. Mit der Neuvertonung klingt das Lied noch besser, entschiedener, dramatischer. Der Text führt mich intuitiv zu Hölderlins, „Der Mensch“, die musikalische Komposition hingegen zu Hans Zimmer’s „The da Vinci Code“....Ewig in Rhythmen gebannt… Ich kenne das geheime Wort, und du?

FRIEDRICH HÖLDERLIN - Der Mensch
https://youtu.be/VSvYdmePEJA

HANS ZIMMER'S THE DA VINCI CODE IN CONCERT HD
https://youtu.be/3xsP3u-CVO4

LG, Bettina

Bettina
schrieb am 05.09.2017

Die Revolution der Zärtlichkeit
Bezug: Essay von Konstantin Wecker vom 01. Juni 2017

Lieber Konstantin,

Was wäre die Revolution der Zärtlichkeit ohne deine wunderbaren Lieder? ...Und was wäre eine Revolution der Zärtlichkeit ohne die Welt der Oper?

Wenn nur Bizet seine Carmen und Puccini seine Mimi nicht hätten sterben lassen, dann wäre nichts passiert. Doch so ist wie von selbst ist eine neue Oper entstanden. Es lebe die Revolution der Zärtlichkeit :)

VIVA CARMEN!
https://www.youtube.com/playlist?list=PLdOfWZ4biGXKgZyEl5xULCKJD53uMvZLQ

Herzlichen Schmunzelgruß,
Bettina

Sigi
schrieb am 04.09.2017

Ein jeder muss die Liebe mit sich selbst beginnen.
Wie wahr - und wie schwer.
Tausend Dank für diesen unvergesslichen Abend auf dem Schiffenberg /'Gießen,
für die wunderbare,unvergleichliche Musik,
für die Poetik,
für die Eindriglichkeit der Texte,
für die Erinnerung an die große Mercedes Sosa !
Für deinen Beweis,
dass man immer wieder aufstehen kann, auch wenn man Mist gebaut hat und auf die Schnauze gefallen ist, weil man vielleicht genau das braucht, um sich entweder zu hassen oder zu lieben lernen.
Poack moa's oa!

Kathrin Naßl
schrieb am 03.09.2017

Sehr geehrter Herr Wecker,
ich danke Ihnen für Ihren Auftritt in der NDR Talkshow, vom 11.8. Ich habe die Sendung aufgezeichnet und gerade geschaut und ich möchte einfach nur sagen: ich bin eine große Bewunderin Ihrer Worte und Ihrer Poesie.
Herzlichst aus München Giesing,
Kathrin

Conrad
schrieb am 03.09.2017

Hallo Gabriele Christ, schau doch mal hier vorbei.
http://kulturloge-giessen.de/index.php?pid=start

Gabriele Christ
schrieb am 02.09.2017

Lieber Konstantin Wecker,

so gerne hätte ich dich mal live erlebt auf deinem Konzert in Gießen. Für mich wäre es sehr nah gewesen, da ich in Wetzlar wohne. Aber leider ist die Teilnahme für mich viel zu teuer. Du bist doch so sozial engagiert - warum dann nicht auch mal auf einem Konzert Karten verkaufen für sozial Schwache zu erschwinglichen Preisen. Ich denke das wäre doch eine gute Idee.
So Long. Wünsche dir auch weiterhin viel Erfolg.

Liebe Grüsse Gabriele

Gerda Sobek
schrieb am 01.09.2017

Lieber Konstantin Wecker,
Sie erinnern mich sehr an meinen Vater, so sehr, dass es mir keine Ruhe lässt, Ihnen zu schreiben. Mein Vater hieß Valentin Musiol und war bis 1947 in Norddeutschland als Soldat unterwegs und ist dann in Deutschland geblieben, geboren wurde er in Oberschlesien. Er spielte seit seinem 14. Lebensjahr Geige, dies brachte er sich selbst bei und spielte voller Leidenschaft und Liebe. Als ich Sie das erste mal in der Talkshow bei NDR gesehen habe bin ich total erschrocken....Sie sind ein Gleichbild meines Vaters!
Herzlichst liebe Grüße aus dem Westerwald, Gerda

maria
schrieb am 01.09.2017

Liebe Bettina

Das Gedicht von Khalil Gibran
gefällt mir sehr gut, vielen Dank!

„Ein jeder muß die Liebe mit sich allein beginnen“
kommt mir dabei in den Sinn.
(aus dem Lied: „Wenn unsere Brüder kommen“
von Konstantin Wecker)

Ein wunderbarer Satz - die geniale Lösung
für eine friedliche Welt!

maria
schrieb am 01.09.2017

Die Gottes- und Nächstenliebe - die Liebe zur ganzen Schöpfung bedeutet mir viel.
So bin ich jeden Tag herausgefordert, nicht nur über
die Liebe zu schreiben, sondern diese im täglichen Leben umzusetzen.
Und manchmal ist es gar nicht einfach – die Ehrlichkeit
zu sich selbst, dass man sich durchschaut, hilft dabei sehr.

Liebe Grüsse aus der Schweiz

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