Gästebuch

Norbert Sandermann
schrieb am 03.12.2017

Ich nehme an, daß viele Besucher von Wecker Konzerten auch zum Teil in die von Hannes Wader gehen bzw. jetzt nach dem Ende dessen Bühnenkarriere gingen; gerne denke ich an die gemeinsamen Auftritte der beiden engagierten Künstler zurück ! Um so mehr hat mich jetzt ein Beitrag in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom Wochenende geärgert, in der ein Kulturredakteur versucht hat, unter dem Titel "Unter Linken" seine Aversionen gegen diese im Publikum bei einem Wader Konzert in Northeim abzuarbeiten ! Ich erspare mir die Einzelheiten, kann man inder Online Ausgabe vom Wochenende nachlesen !

Bettina
schrieb am 30.11.2017

Stirb ma ned weg

Wie viele Tode verträgt eigentlich der Mensch? Wie viele Blumen verwelken jedes Jahr? All der Glanz, Duft und Farbe von gestern liegen heute im Winterschweigen, blätterlos gefühlt, unter der Erde. In jedem Frühjahr keimen die Blumen wieder zur vollen Blüte empor, geboren aus den Samen der Erde. So auch der Mensch.

Der Wechsel in der Jahreszeit
ist dem Lauf der Zeiten gleich,
ist Kanon der Vergänglichkeit,
und zum Leben stets bereit.
Im Fließen ruht die Ewigkeit.

Pachelbel :
Canon - Academy of St. Martins-in-the-Field / Marriner*
https://youtu.be/9QZfaIn2ZKo

Wolfgang
schrieb am 26.11.2017

Ich kenne keinen Menschen, der so aufrecht wahre Menschlichkeit vertritt. Vielen Dank dafür.

Marina Wehrsen
schrieb am 26.11.2017

Lieber Konstantin,auch eine Woche nach dem Konzert in Berlin,bin ich noch immer tief bewegt von diesem musikalisch und poetischem Abend.Der ja auch noch gekrönt wurde,durch ein kurzes persönliches Treffen via Heike Hä......
Deine Lieder geben immer wieder Trost und Hoffnung.

Marina und Klaus

Bettina Beckröge
schrieb am 26.11.2017

Sage Nein!

Lieber Konstantin,

für mich ist das Lied mehr, als ein Lied gegen die braune Verfärbung in unserer Gesellschaft, es ist ein Lied der geborenen Anarchie, gegen jegliche Formen an fremd auferlegten Autoritäten und Patriarchen der noch heute vorherrschende Männerdomäne. Im Mittelteil deines Textes steckt für mich die Essenz. Das zu erklären bedürfte einer längeren Abhandlung, die das Gästebuch ungebührlich sprengen würde, doch ich weiß, wovon ich spreche.

Herzlichen Gruß,
die A N N A A N N A - rchistin,
Bettina

Katrin Weise
schrieb am 23.11.2017

Lieber Konstantin,
danke, danke und nochmal danke für das tolle Konzert am letzten Montag in der Berliner Philharmonie. Deine Lieder begleiten mich nun schon eine (gefühlte) Ewigkeit. Sie verzaubern, berühren, rütteln auf, klagen an und vor allem eines: Sie machen unendlich viel Mut in diesen stürmischen Zeiten! Danke!
Katrin aus Berlin

Bettina
schrieb am 23.11.2017

Lieber Konstantin,
ich habe mir die Sendung im Zentrum im ORF2 angesehen und fand deine Worte überzeugend. Sie machten Mut und sprachen eine übergeordnete Ebene an. "Das Wort Leistung neu definieren", war für mich eine deiner Schlüsselbotschaften. Ich erhalte mir meinen Traum - jenseits von Leistung, Ellenbogendenken und Wirtschaftsgläubigkeit - von einer Welt der Achtsamkeit, Fürsorge,Toleranz und Liebe.

HEIMWEH NACH EINEM TRAUM -
Jens Böttcher & Orchester des himmlischen Friedens Nadine Fingerhut
https://youtu.be/zbuBczaG8k

Herzlichen Gruß,
Bettina

Otmar Kranz
schrieb am 23.11.2017

@ Kami Laghaei: Ich habe mir die Runde im ORF angesehen. Inwiefern war Konstantin, der dort beteiligt war, erbärmlich? Verstehe ich nicht. Werden Sie doch konkret und verzichten Sie dabei auf irgendwelche Schlagworte.

Oskar A. Werner
schrieb am 23.11.2017

SgFr. Drössler, Faktencheck: Die Fraktion DIE LINKE fordert die Wiedereinführung der Vermögensteuer, und zwar in der Form der Millionärsteuer. Sie soll gezielt Vermögensmillionäre treffen. Dies wird durch einen Freibetrag von einer Million Euro erreicht. Steuerpflichtig ist dabei ausschließlich das Privatvermögen. Wer weniger als eine Million Euro Vermögen hat, zahlt keine Steuer. Damit ist zugleich gewährleistet, dass beispielsweise das selbstgenutzte Eigenheim von der Steuer befreit bleibt.

Katharina Drössler
schrieb am 23.11.2017

Lieber Herr Wecker,
schön, dass Sie Superreiche kennen, die gerne einen Teil ihres Vermögens abgeben möchten. Leider wären aber auch meine Familie und ich von der Vermögenssteuer betroffen und wir sind ganz und gar nicht superreich. Ich möchte mich nicht beklagen, denn es geht uns gut. Mit viel Fleiß und Verzicht konnten wir im Laufe unseres Lebens ein schönes zu Hause schaffen, dass jetzt besteuert werden soll, ginge es nach den Linken. Unsere Freunde die ihr Geld lieber für Urlaube ausgegeben haben, waren geschickter. Ihre Urlaubserinnerungen werden nicht besteuert.
MfG K.Drössler

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