Dann denkt mit dem Herzen

Verlag

Gütersloher Verlagshaus

Erstveröffentlichung

25.04.2016

Ein Aufschrei in der Debatte um Flüchtlinge
»Ich hab einen Traum: Wir öffnen die Grenzen und lassen alle herein.«
Wie nur wenige deutsche Künstler positionierte sich Konstantin Wecker in der Flüchtlingsfre mit seinem Lied und vielen öffentlichen Statements klar für eine Willkommenskultur. Dafür musste er viel Häme einstecken, er sei »naiv« und ein »Gutmensch«. Doch für ihn zählen, am konkreten Einzelschicksal gemessen, nur Mitgefühl und tätige Hilfe. Hinter dem »Zahlenmaterial« sieht Wecker immer den Menschen.
Seine brillanten, für dieses brisante Buch geschriebenen Texte sind auch Zeugnisse eines lebenslangen Widerstands gegen Rechtsradikalismus und Rassismus, berühren Zeitthemen wie Kriegspolitik und ein ungerechtes Weltwirtschaftssystem, in dem der Liedermacher eine wesentlich Ursache für Flucht sieht.
Konstantin Weckers Texte zeugen von einem wachen Geist, der sich das Weltgeschehen nahe gehen lässt ― argumentierend, beschwörend, manchmal provozierend im Sinne eines radikalen Utopismus der Menschlichkeit: »Denken wir mit dem Herzen. Besiegen wir den Hass durch Zärtlichkeit.«
Das neue Buch des bekannten Liedermachers und SPIEGEL-Bestsellerautors
Ein bestechendes Zeugnis des Widerstands gegen Rechtsradikalismus und Rassismus, Kriegspolitik und eine ungerechte Weltwirtschaft
Ein deutliches Plädoyer für Mitgefühl und tatkräftige Hilfe im Kontext der Willkommenskultur
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