Musicalkritiken

Das Dschungelbuch Musical

29.07.2002

„Konstantin Wecker setzt sein gesamtes musikalisches Spektrum ein, um die Ohrwürmer der Vergangenheit endgültig zu Oldies zu degradieren. Wenn Mowgli rockt, Bär Balou steppt und die Schlange Ka rappt, wirbelt die ganze Wildnis.“
dpa

Das Dschungelbuch Musical

29.07.2002

„Die Melodien sind durchweg eingängig und eignen sich leicht zum Mitsingen. Mit dem ´Dschu Dschu Song´ hat Wecker einmal mehr einen ohrwurmsicheren Musical-Song abgeliefert, der es auch locker mit dem Walt-Disney-Klassiker ´Versuch´s mal mit Gemütlichkeit´ aufnehmen kann.“
Cuxhavener Nachrichten

Pettersson und Findus

30.06.2001

„Konstantin Wecker hat für die musikalische Begleitung einfache Rhythmen geschaffen, die unmittelbar vom Ohr in die Hände zum Mitklatschen gehen. Dem Publikum gefiels.“

Pettersson und Findus

30.06.2001

Die Musik zu ´Pettersson und Findus´ ist wirklich hörenswert. Liedermacher Konstantin Wecker ... hat einmal mehr einen ohrwurmsicheren Song-Reigen komponiert.“
Cuxhavener Nachrichten

Schwejk it easy

21.05.2001

“Und Konstantin Wecker beherrscht sein Metier glänzend. Sicher, er bedient sich in der gesamten amerikanischen, englischen und rest-europäischen Musical-Szene, aber seine Mixtur aus Rock, Metal, Soul, Gospel, Blues, Marsch-Verfälschungen und Love-Sounds (Live und vom Band) ist eben doch keine Kopie. Die Musik ist ein originaler Wecker, und sie leistet sich sogar den Luxus von musikalischer Charakterisierung – und echten Songs.“
Abendzeitung, Marianne Reißinger

Minna. Musical

01.02.2001

„Denn Wildenhains fließende, sprachlich schöne Texte passen auch noch ganz wunderbar auf die tragikomischen Melodien von Konstantin Wecker, der zusammen mit dem musikalischen Leiter Nicolas Kemmer die Musik geschrieben hat. Der Liedermacher, der auch einmal für die Musik zu ´Ludwig II.´ vorgesehen war, greift hier manchmal den herb-kritischen, liedhaften Ton von Kurt Weill auf, findet aber insgesamt zu einem ganz eigenen Stil, den man fast romantisch nennen könnte – wäre da nicht diese heimliche Traurigkeit, die man auch aus Weckers Chansons kennt. Vor allem in den Liebesduetten (die als solche nicht unbedingt leicht erkennbar sind) entsteht so ein fragiler, entzückender Zauber. ... Die dicht gewobene, nie langweilige Musicalpartitur beeindruckt auch durch ihre einfallsreiche Charakterisierungskunst, von Tellheims ironisch-heroischer Musik über die nachdenkliche Pudel-Ballade seines Dieners Just bis zum überraschenden Broadway-Swing des lebenslustigen Freundes Paul.“
Musicals, Angela Reinhardt

Jim Knopf und die Wilde 13

01.11.2000

„Konstantin Wecker hat die Musik des ersten Teils noch um einiges übertroffen und noch schönere Musik zum Träumen, Mitwippen, Mitsingen und Berauschen geschaffen.“
Luftballon Stuttgart

Jim Knopf und die Wilde 13

01.07.2000

„Auch Wecker tritt nicht gewollt kindlich auf, sondern nimmt seine großen wie kleinen Zuhörer ernst, und das merkt man seiner Musik deutlich an. ... Die ... Meerjungfrau träumt in einer ´Opernarie´ vom Wind und ein flotter Rap erzählt über die Freundschaft von Jim und Lukas. Und auch der ´neuen Mädchengeneration´ trägt Wecker mit seinem fetzigen Beat ´Mädchen sind nicht blöder´ Rechnung.“
Cuxhavener Nachrichten

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

04.11.1999

„Es sind ausnahmslos ganz ausgezeichnete Kinderlieder. Die Melodik einfach und zum Mitsingen, aber nicht dumm und vulgär. Schon in der ersten Wiederholung einer Strophe sind kleine harmonische Pfefferkörner einkomponiert, ein Septakkordchen nebenbei, kleiner Fehltritt in die Nebentonart – schon kriegt die Sache Schwung. Vom Jazz über Rap, Rock bis Folk reicht Weckers Stilpalette, die Arrangements sind jazzig-poppig, aber nicht ein einziges ist nur geklont.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

03.11.1999

„Unterstützt von den fetzigen Songs und stimmungsvollen Kompositionen, die eindeutig die Handschrift von Konstantin Wecker tragen, gewinnt die Flucht der Freunde Lukas, Emma und Jim an Tempo.“
Berliner Morgenpost