Musicalkritiken

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

03.11.1999

„Die Melodien von Konstantin Wecker reichen vom stampfenden Rocksong des Palastwächters Ding Dong über Balladen und den Rap des Halbdrachen Nepomuk bis zum Hauptlied des Stücks, der verträumten Melodie von der ´Wundersamen Reise´ - ein echter Musical-Ohrwurm.“
Berliner Zeitung

Es lebte ein Kind auf den Bäumen

14.08.1999

„Es sind wilde und lustige Songs, die zum Hüpfen und Tanzen mitreißen, verschmitzte und kecke, die gute Laune machen; und sanfte, romantische, die beruhigen, trösten und beim Einschlafen helfen.“

Es lebte ein Kind auf den Bäumen

03.08.1999

„Der bayerische Liedermacher Konstantin Wecker fand für die Texte den richtigen Ton. Wenn es ums Mögen geht, findet er eine liebliche Melodie. Dem alten Teddybären, der das Kind durch die märchenhafte Geschichte begleitet, verpasst Wecker eine verspielte Leichtigkeit. ´Jetzt fallen schon den Blümelein´ ist ein klassisches Schlaflied, das der Bayer für seinen Sohn Valentin komponiert hat. Anderes zeigt sich im Kleid des Chansons, aber auch der Rock ist dem Künstler nicht fremd.“
Oberösterreichische Nachrichten

Es lebte ein Kind auf den Bäumen

06.05.1999

„Liebeslieder, Trostlieder, Nacht- und Wachlieder, Lachlieder – sie klingen vertraut, nach Mozart und Weill, besuchen Herrn Kanon und Frau Chanson und wagen auch mal einen Abstecher in Rock-Gefilde. Doch immer komponiert Wecker und arrangiert Gerd Baumann, als hätten sie Besseres im Sinn, als die Kinder mit dem zu fangen, was die ohnehin schon hören.“
Die Zeit

Dakota Pink

08.06.1998

„Konstantin Wecker schrieb dazu die Musik, die mit ihren Streichern ironisch gebrochen die Sentimentalität dieser Wunder beschwört.“
Stuttgarter Zeitung

Dakota Pink

27.05.1998

Die von Konstantin Wecker eigens komponierte Musik macht aus der Story ein rasantes Musical. ... Und auch der Hit der Produktion zeichnet sich schon ab: ´Ich hab so Hunger nach mehr´.“
Schweinfurter Tagblatt

Dakota Pink

25.05.1998

„Der bekannte Liedermacher Konstantin Wecker, der hier selbst der zauberhaften Schildkröte Oscar die Stimme leiht, hat elf einprägsame, einfache Songs beigesteuert.“
Nürnberger Zeitung
12