Schlaflied

Musik und Text

Konstantin Wecker
Konstantin Wecker

Abdruckrechte

Fanfare Musikverlag Edition

Hörbeispiel

Studio 1994

Schlaf ein, mein Kind, und sei nicht bang
und träum von stolzen Pferden
sie kennen schon den Übergang
und jagen mit Dir den Himmel entlang
die weißen Sternenherden.

Schlaf ein, mein Kind, und fürchte nicht
Gespenster und Dämonen
sie haben selber kein Gesicht
und scheuen Deines Herzens Licht
sie müssen Dich verschonen.

Schlaf ein, mein Kind, die Welt wird kahl
sie trägt schon Wintersachen
da hilft kein Mantel und kein Schal
es rettet sie aus ihrer Qual
nur noch Dein liebes Lachen.

Schlaf ein, mein Kind, weih Deinen Mund
nur jenen Melodien
die einen schweben lassen und
Dich selbst noch aus der Hölle Schlund
bis in den Himmel ziehen.

Schlaf ein, mein Kind, und sei nicht bang
und träum von stolzen Pferden
sie kennen schon den Übergang
und jagen mit Dir den Himmel entlang
die weißen Sternenherden.

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