Krenkl-Preis an Konstantin Wecker - Update Livevideos

15.03.2010

Der 20. Krenkl-Preis der SPD im Münchner Süden wurde am Mittwoch dem 3. März 2010 in der Gaststätte \'Münchner Haupt\' an Konstantin Wecker und Malte Pennekamp, Sprecher der Bayerischen Studierendenvertretungen, verliehen.

Konstantin Wecker bei der Krenkl-Preisverleihung Teil 1:
www.dailymotion.com

Konstantin Wecker bei der Krenkl-Preisverleihung Teil 2:
www.dailymotion.com

Konstantin Wecker bei der Krenkl-Preisverleihung Teil 3:
www.dailymotion.com

Konstantin Wecker bei der Krenkl-Preisverleihung Teil 4:
www.dailymotion.com

Konstantin Wecker bei der Krenkl-Preisverleihung Teil 5:
www.dailymotion.com/

\'Wer ko, der ko.\': Liedermacher Konstantin Wecker und Malte Pennekamp, von der Initiative \'Bildungsstreik\' und Sprecher der Bayerischen Studierendenvertretungen, erhielten den diesjährigen Krenkl-Preis der SPD im Münchner Süden. Der Tradition folgend hielten die drei Preisträger des vergangenen Jahres, Dr, Klaus Hahnzog, bayerischer Verfassungsrichter sowie früherer Landtagsabgeordneter und Münchner Bürgermeister, die Gewerkschaftssekretärin Hedwig Krimmer und Rechtsanwalt Hartmut Wächter, die Laudatio. Alle drei waren 2009 für die Kampagne \'Rettet die Grundrechte\' und damit für ihren Einsatz gegen das bayerische Versammlungsgesetz mit dem 19. Krenkl-Preis ausgezeichnet worden.

Die SPD im Münchner Süden verleiht den 20. Krenkl-Preis \'Wer ko, der ko\' an Konstantin Wecker für sein politisches Engagement und an Malte Pennekamp, Sprecher der bayerischen Studierenden, die im Herbst mit Besetzungen in der Ludwig-Maximilian-Universität und andere Hochschulen gegen die Bildungspolitik des Freistaats demonstriert haben.

Der Krenkl-Preis ist inzwischen eine Münchner Institution. Er wird seit 1990 von der SPD im Münchner Süden verliehen, um herausragendes soziales Engagement, Zivilcourage und persönlichen Einsatz für die Gesellschaft zu würdigen. Bisherige Preisträger sind unter anderen Jutta Speidel, Marianne Koch, Ruth Drexel, Miroslav Nemec, Ottfried Fischer und Georg Kronawitter.

Der Preis ist nach dem Münchner Lohnkutscher Franz-Xaver Krenkl benannt. Obwohl dies verboten war, überholte der gebürtige Landshuter im Englischen Garten recht schwungvoll die Kutsche des Prinzregenten. Von Luitpold zur Rede gestellt, erklärte Krenkl - ganz stolz auf seine schnellen Pferde: \'Majestät, wer ko, der ko!\' Franz-Xaver Krenkl zählt zu den berühmten Münchner Originalen, deren Köpfe an der Decke des Karlstores verewigt sind. Aus dem Lohnkutscher wurde später ein sehr wohlhabender Mann, dessen Leben maßgeblich von seinem starken sozialen Engagement geprägt wurde.

zurück