Nur was man selber lebt, zählt

Kategorie

Pressespiegel

Veröffentlichungsdatum

10.02.2003

Quelle

Neues Deutschland

Autor / Interwiever

Hans-Dieter Schütt

Konstantin Wecker, geb. 1947 in München: einer der bedeutenden deutschen Sänger und Komponisten. 1977 gelang der internationale Durchbruch mit der LP BBGenug ist nicht genugAB. Die Ballade vom erschlagenen Willy wurde Kult. Zusammenarbeit mit Joan Baez und Mercedes Sosa; Filme, Bücher. 1996 Drogenprozess mit Bewährungsstrafe. Wecker schrieb Musicals, gab jüngst wieder eine CD heraus: BBVaterlandAB. Vor kurzem reiste der Sänger in den Irak.´

ND: Konstantin Wecker, Sie sagen, Stille sei ein Weg, sich selber und die Schönheit der Welt zu entdecken. Wie steht es um so einen Satz nach Ihrer Reise in den Irak?
Wecker: Ich empfinde die Wahrheit dieses Satzes noch eindringlicher. Nach der Reise war ich kaum fähig, einen Morgen meditativ zu beginnen. Was mir nach dem Irak-Aufenthalt wieder zu Bewusstsein kam: Die großen Hinderer an innerer Arbeit sind vor allem die vielen kleinen Egoismen.

Wie meinen Sie das?
Der Kulturschock war nicht die Reise selbst, sondern die Rückkehr ins Vertraute. Wir sind hier überladen mit Unwichtigem, in Bagdad dagegen sah ich Leben, konzentriert aufs Wichtige: zu überleben.

Konzentriert? Doch eher: reduziert.
Natürlich sehnen sich die Menschen dort nach vielem, was wir ganz selbstverständlich besitzen, und ich will nicht bittere fremde Not zur asketischen Tugend eines Satten erklären. Ich bin kein Zyniker. Aber man schleppt die eigene Welt mit, wohin man auch fährt, und man bezieht von daher seine vergleichenden Eindrücke. Als ich wieder hier war, sehnte ich mich geradezu zurück nach Bagdad.

Das ist ein Satz, der zum Missverständnis geradezu einlädt.
In Bagdad herrscht Handyverbot. Es gibt kein Fernsehen, denn Staatsfernsehen ist keines, und also sucht Irak auch nicht den Superstar. Und: Auf den Straßen wird man nicht von Werbung erschlagen.

Aber von Saddam-Bildern.
Ja, aber diese Art Ikonodulie übersieht man schnell, dahinter steckt nicht jener Terrorismus der Konsumwelt, der mir hier so auf den Nerv geht. Wer nur die Hussein-Fotos sehen will, nicht die Andersartigkeit einer orientalischen Welt, der tut der dortigen Realität Unrecht.

Aber Sie sagen, man habe als Gast schon sehr aufpassen müssen, um nicht politisch BBin Dienst gestellt zu werdenAB.
Das Kulturministerium in Bagdad hievte uns, kaum dass wir angekommen waren, mehrere Luxuslimousinen mit dunklen Scheiben vors Luxushotel. Wir sind am nächsten Morgen ausgezogen.

Peter Handke fuhr nach Serbien, wurde gescholten wie Sie. Er reiste aus BBSchrecken, Kummer, MitgefühlAB.
Das trifft auch meinen Impuls. Ich wollte sehen, was von der Weltöffentlichkeit geächtet wird. Ich wollte nicht vorurteilend beobachten und wissend Anschauung betreiben, ich wollte etwas auf mich wirken lassen. Ich will nicht mithassen. Nun spüre ich, dass ich die Stille dringender denn je bräuchte.

Ist das ein Rückzug von der Welt?
Nein, eine Antwort auf sie. Sich selbst zu begegnen, sich seiner selbst zu vergewissern in einer westlichen Hemisphäre, die alles Individuelle in die Perversität treibt und es damit vernichtet 96 das ist für mich auch eine entscheidende Form des Widerstandes. Gegen diesen Zustand der Welt, den wir mit verantworten.

Also: sich nicht vereinnahmen lassen.
Was niemand hören will: Wir westlichen Menschen zahlen einen arg hohen Preis für die Privatisierung aller Sehnsüchte nach einem besseren Leben. Wir sind auf der Suche nach dem besonderen Moment, dem letzten Kick ...

Inzwischen gehört ja schon die Kriegsangst zum Unterhaltungsgewerbe.
Ja, wir merken gar nicht, dass in Sachen Irak mit der Beschwörung des BBCountdownAB in den Medien zutiefst das Sportive, Spielerische in uns angesprochen ist. Wann geht92s los? Werden schon Wetten abgeschlossen?

Mit all dem, was Sie bisher im Interview äußerten 96 mit der Irak-Reise sowieso 96, bestätigen Sie einen Anachronismus: den Künstler, der sich außerhalb seiner Kunst bekennt.
Die Postmoderne hat alle Standpunkte relativiert, das war ein heilsamer Prozess gegen die Behauptungsdiktatur der Ideologien. Aber ich finde es furchtbar, dass diese Relativierung zu einer zynischen Übertreibung ausgewachsen ist.

Inzwischen wird jedes Engagement als Lächerlichkeit abgestempelt.
Mich schreckt das nicht ab. Ich will mich bekennen.

Welches ist Ihr Ansatz, sich in der Friedensbewegung zu engagieren?
Ein unideologischer. Ich trenne nicht in gerechte und ungerechte Kriege.

Sie sind gegen jeden Krieg?
Ich kann keinen Krieg taktisch rechtfertigen: Opfern wir mal Tausende, um eine Million Menschen zu befreien. Solch ein Denken verhindert das Gespräch über den einzelnen Menschen. Petra Kelly sprach davon, mit dem Herzen zu denken.

In den Medien fällt derzeit eine bemühte Objektivität und Unberührtheit auf. Kaum Herzensregungen. Im DSF-Sportfernsehen wollte Fußballtrainer Udo Lattek kürzlich einen Satz zum Irak sagen, der Interviewer reglementierte ihn betont locker, also zutiefst verunsichert: das Thema solle man doch lieber den Kollegen vom politischen Ressort überlassen.
Manche Kommentatoren strahlen eine Sicherheit aus, eine Gewissheit, eine Unangreifbarkeit 96 man könnte Minderwertigkeitskomplexe kriegen.

Ein Teil öffentlicher Meinung ist wichtigste Quelle für Rechtfertigung. Von einer bestimmten Ausdeutungsgilde ins edelste Wortgut gebunden, verliert der Übermut der Mächtigen alles Brutale und fühlt sich an wie Vernunft und Sitte. Wer mal DDR-offiziell war, erschrickt: der Wiedererkennungseffekt.
Aber das genau ist dieses abstrakte Denken. Im abstrakten Denken bleibt der Denker als Person draußen. Zu Hause in den eigenen vier Wänden ist er der ungereimte Mensch, in seinem öffentlichen Denken aber wirkt er perfekt, durchgehend richtig.

So ist der Mensch?
Nein. Auch wenn Sie den Sozialismus anführten: Dies ist der Widerspruch einer zutiefst westlichen Kultur: keine Schwäche zeigen!

Nur jemand, der sich zuständig fühlt, kann sich also auch nur weiter entwickeln.
Zwei Worte bitte: weiter entwickeln! Aus den Verknotungen heraus, in die der öffentliche Rollenzwang uns presst. Nur wer dem Schatten jener Bedenklichkeiten nicht ausweicht, die das eigene Leben verdunkeln, ist für mich ein glaubwürdiger Mensch. Nur das Offenlegen meiner eigenen Verkrümmungen ermöglicht Toleranz. Ich kenne kein Verbrechen auf der Welt, das nicht auch in meiner Brust seinen Schlupfwinkel hätte.

So wie uns auf einer Autobahn nur die glückliche Fügung heil über eine Hundert-Kilometer-Strecke bringt, so werden wir durch ebensolche Fügungen davor bewahrt, unmittelbar an Mord und Totschlag beteiligt zu sein?
Ja. Im Fernsehstudio würde ich gern jeden Irak-Krieg-Befürworter fragen, der bei einem BBBefreiungsschlagAB Opfer für unvermeidlich hält: Opfern Sie sich? Würden Sie sich so frech erweisen, meine Kinder zu opfern? Ich fühle mich einer Kriegsgefahr gegenüber einfach nicht frei.

Und wenn der BBBefreiungsschlagAB gegen Saddam wirklich eine Befreiung des Irak brächte?
Selbst wenn jetzt eine Revolution entstünde, wäre es doch eine Revolution von unemanzipierten Menschen. Wie soll dann anschließend eine Demokratie entstehen können? Dazu braucht man zuvor Emanzipation, Kulturaustausch. Wenn wir dieses Land davon abschneiden, kann es nicht demokratisch werden, weil der Humus dafür fehlt.

Halten Sie Afghanistan für befreit?
Zum einen ist der Krieg offenbar noch nicht zu Ende, zum Anderen beherrschen jetzt andere Warlords das Volk: In jedem Fall ist BBerreichtAB, dass Opiumanbau und Drogenhandel wieder blühen: zum Wohle der Geheimdienste, die sich ohne die astronomischen Gewinne aus den Drogen schwerlich finanzieren könnten.

Glauben Sie noch an politische Bewegungen?
Einstein war der Meinung, mit dem Denksystem, mit dem wir diese jetzige Welt geschaffen haben, können wir keine neue, bessere schaffen. Und der Zustand dieser Welt könnte ja katastrophaler nicht sein. Wir haben die größtmögliche Ungerechtigkeit. Ein gigantisches atomares Waffenlager ist über die Welt verstreut. Wir gehen mit dem Klima katastrophal unbedenklich um. Wir sind am Ende unserer Ressourcen. Was soll noch kommen! Drei Milliardäre haben zusammen so viel Geld, wie sich andererseits auf eine Milliarde der Ärmsten verteilt. Das ist obszöner Reichtum, weil er nur durch Ausbeutung entstanden sein kann. Also, um auf Einstein zurückzukommen: Es müssen die Denkstrukturen geändert, es muss eine neue Option gewählt werden.

Auch alles, was nach dem 11. September 2001 getan wurde, war zu großen Teilen alte Denkstruktur.
Ich gestehe deshalb, dass ich nurmehr an den einzelnen Menschen glaube, nicht mehr an Bewegungen.

Das wird die Welt wenig verändern.
Die jetzige Welt ist auch ein Ergebnis des Kampfes von politischen Bewegungen. Und das Resultat? Links und Rechts haben sich nicht geschont, die Welt aber eben auch nicht.

Links und Rechts sind Ihnen egal?
Ja, wurscht. Außer Rechtsaußen. Hauptsache, man ist als Einzelner willens, gegen einen herrschenden Wahnsinn vorzugehen.

Vernunft ist nicht an Gesinnungsfronten gebunden.
Und sie ist länger auf der Welt als alles Linke oder Rechte. Wobei ich jetzt hinzufügen muss: Die Linken sind mir natürlich, trotz allem, nach wie vor sympathischer. Ihre Basis ist der Traum, ein Mensch sei vielleicht doch mehr als nur der ewige Sisyphos. Meine Vorstellung von einer gerechteren Welt sehe ich in den Gedanken der Rechten nicht mal andeutungsweise verwirklicht.

Sie sagen: der Einzelne ... Der Einzelne aber ist schwach.
Trotzdem: Bewegungen tendieren zur Ideologisierung und verlieren daher an Impulskraft.

Ich wiederhole: Der Einzelne ist schwach.
So pauschal ist das falsch. Es gibt im Übrigen eine Gemeinschaft von Menschen, die erkennt man schon beim Aneinandervorbeigehen an den Augen. Der stille Klub der sich Verstehenden wird größer!

Sie plädieren für spirituellen Wandel.
Der Ansatz dafür ist scheinbar banal: Zuallererst Frieden mit sich selbst schaffen! Aber wie schwer ist das! Wie viel Egoismus schleicht sich selbst in den hinein, der zu edelster Tat ansetzt. Veränderungswille und Verantwortungslosigkeit kommen im Menschen immer gleichzeitig vor. Arbeit an sich selbst fordert daher ein ständiges Neben-sich-Stehen.

Ohne zum kühlen Ironiker zu werden.
Buddhisten sprechen von Achtsamkeit.

Zitat Wecker: BBSo lange wir unsere eigenen inneren Konflikte nach Außen tragen, kann die Macht des kriegerischen Denkens nicht gebrochen werden.AB
Ja. Auch mit Abermillionen Toten werde ich den Feind in meinem Innern nicht besiegen. Wirklicher Trost ist nur, wenn ich irgendwann zur Vergebung fähig bin.

Klingt sehr fern.
Frieden ist fern. Verzeihen ist ein fast übermenschlicher Akt, denn unser Ego wehrt sich dagegen. Dieses Ego wird ja geradezu bedeutungslos, wenn es sich nicht weiterhin an einem Feind bestätigen kann. Das lehren alle Militärs, die ich deshalb für zutiefst unsoziale Wesen halte.

Es geht darum, zu begreifen, dass man nur so viel an Welt verändert, wie man an sich selber verändert?
Nur was man selber lebt, zählt. Nichts weiter. Für spirituelle Menschen kommt übrigens ab einem bestimmten Punkt die Konsequenz des Handelns. Und das heißt, zum Beispiel, sich für einen Quadratmeter der Dritten Welt persönlich verantwortlich zu fühlen. Das kann man verlachen, man kann92s aber auch einfach tun.

Mit dem Ziel: weniger Hass?
Es gibt da einen wunderschönen sibirischen Gedanken: Hass ist, wenn man tödliches Gift nimmt und meint, damit einen anderen umbringen zu können.

Sie hassen nicht diejenigen, die jetzt auf einen Irak-Krieg zusteuern?
Wahnsinnigen Zorn habe ich! Man spricht von hellstem, also erhellendem Zorn 96 spricht man auch vom hellsten Hass?

Nein. Eher von dumpfem Hass.
Sehen Sie.

Sie deuteten es an: Man macht sich oft lustig über spirituell lebende Menschen.
Soll doch erstmal jemand so einen asketischen Weg versuchen. Es ist ein harter Weg, denn man muss es schaffen, sich aus vielem auszuklinken, was uns als angeblich gut und wert suggeriert wird. Für mich ist es lebenserhaltend, mir immer wieder verkaufsfreie Räume zu schaffen. Schon jede Fußgängerzone ekelt mich an, wenn sie mir als Erlebnis eingeredet wird.

Shopping zum Beispiel!
Das ist nacktes Elend. Denken kann der Mensch nur in verkaufsfreien Räumen.

Sie wurden 1995 wegen Kokainbesitzes verhaftet. Drogenprozess und Zusammenbruch 96 würden Sie heute so über Selbstfindung reden, wenn Sie nicht diese existenzielle Krise durchlebt hätten?
Wahrscheinlich nicht. C. S. Lewis, ein britischer Religionsphilosoph, sagte den wunderbaren Satz, wahrscheinlich sei der Schmerz die einzige Möglichkeit, mit der Gott auf sich aufmerksam machen könne. Warum muss man dauernd glücklich sein? Dieser Drang ist eine Ursache vieler Ungerechtigkeiten. Fürs Glück gehen wir über Leichen. Und zwar über immer neue.

Sie dachten doch damals sicher, ein freies, genussreiches Leben zu führen?
In Wirklichkeit war ich allen Merkmalen dieser Gesellschaft verfallen 96 großes Auto, großes Geprotze, großer Rausch. Meine Lieder waren klüger als ich. Aber ich schreibe ja nicht, BBesAB schreibt.

Was sagte Ihre Mutter, als Sie wegen der Drogen verhaftet wurden?
Sie war glückselig. Denn nun war alles vorbei, was sie so schmerzte. Sie hatte jeden Tag mit meinem Tod gerechnet und war die einzige, die warnte und warnte. Ich habe noch ihre Sätze im Ohr: Du singst von Freiheit und steckst selber in größter Unfreiheit. Und: Es gibt so viele Leute, die das viele Geld gebrauchen könnten, das du der Drogenmafia schenkst.

Und Ihr Vater?
Er sah92s lockerer: Diese Gesellschaft könne man nur BBunter StoffAB aushalten.

Worin bestand das Glück Ihrer Kindheit?
Nicht zum Gehorsam erzogen worden zu sein. Von der Mutter früh mit Gedichten versorgt zu werden. Mit dem Vater, er war ja Sänger, am Klavier Liebesduette aus den großen Opern zu singen. Meine Eltern waren beide keine Nazis.

Herr Wecker, Sie plädieren für eine Kunst des Scheiterns. Ein Widerspruch für einen Künstler, der Erfolg haben will?
Natürlich will ich vor vollen Sälen singen. Aber ich habe die letzten Jahre regelrecht hart gearbeitet, um mich aus den Medien rauszubringen. Mich interessieren diese Scheiß-Charts nicht. Ich brauche diese Steigerungsformen des Geschäfts nicht mehr.

Es lebt sich gut als BBGescheiterterAB?
Ich fühle mich den Absonderlichen und Ausgestoßenen, den so genannten Narren und Spinnern näher als jenen Selbstdarstellern, die heute das Niveau der BBGesellschaftstauglichkeitAB bestimmen. BBEr ist reich und berühmt gewordenAB, heißt es in einer Geschichte des Ostens, von einem der auszog, sein Glück zu machen. Und weiter: BBDer Ärmste. Lasst uns für ihn beten!AB Könnte man das Dasein nicht auch so betrachten?

Welches sind für Sie Momente, die Sie darin bestätigen: Leben hat Sinn?
Es ist ein Gefühl, das einen mitunter sehr ungeplant überkommt: mit allem und allen verbunden zu sein. Die Abwehrkraft der Außenwelt gegen diese Momente ist groß. Aber dass es diese Momente gibt 96 es kann das Bewusstwerden einer Himmelsfarbe sein 96, ist der Grund, warum ich noch auf dieser Welt bin.

Es ist diese innere Anbindung an Wunderschönes mitten im Schrecklichen?
Ja. Es ist das Aufleuchten einer Wahrheit, die mich nicht fanatisiert, die aber auch nichts verharmlost.

Sterben Utopien aus?
Nein. Kollektive Wunschfantasien schaffen Ruhezonen für viele Menschen 96 indem sie deren Sinnsuche in einen verbindlichen Rahmen stellen.

Ist auch der Sozialismus eine Idee, die in der Bibliothek der Menschheit bewahrt werden muss?
Ja. Ob man diese einzige Idee, die dem Kapitalismus entgegensteht, per praktischer Politik umsetzen kann 96 da hege ich zutiefst Zweifel. Trotzdem muss man der Idee das Wort sprechen, schon allein, weil sie so verteufelt und bekämpft wird.

Was sollen Ihnen Ihre Söhne, sechs und drei Jahre alt, einmal nachsagen?
Er ist durch alle Wirren seines Lebens er selber geblieben.