Ich habe einen Traum

01.09.2015

Liebe Freunde,
„Träume können subversiver sein als politische Ideologien, deshalb sind sie für die selbsternannten Realisten so bedrohlich“ , schreibt mein verehrter Freund Arno Gruen in seinem wunderbaren Buch: „Ich will eine Welt ohne Kriege“.
Und so möchte ich Euch - ganz im Sinne meines letzten Beitrags - meinen „subversiven“ Traum vorstellen. Denn unser Handeln sollte nicht aus Angst und Hass, sondern aus Liebe zum Leben und zu allem Lebendigen geboren sein.
Der Titel dieses Liedes ist natürlich inspiriert von der Rede Martin Luther Kings vom 28. August 1963 in Washington, D.C. vor dem Lincoln Memorial.
„Ich habe einen Traum, dass eines Tages auf den roten Hügeln von Georgia die Söhne früherer Sklaven und die Söhne früherer Sklavenhalter miteinander am Tisch der Brüderlichkeit sitzen können“ heißt es in dieser unvergesslichen Rede und vom Zusammensitzen, miteinander Tanzen, Lachen und Singen handelt auch mein Gedicht.
„Ja ich hab einen Traum von einer Welt,
und ich träume ihn nicht mehr still:
Es ist eine grenzenlose Welt,
in der ich leben will.“
https://www.youtube.com/watch?v=CfJawNZm-rQ

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