Drei Zitate

26.10.2014

Liebe Freunde,
jetzt hab ich noch ein bisschen rumgeblättert und drei Zitate wiederentdeckt, die mir meine poetischen Träume versüßen:
„Träume können subversiver sein als politische Ideologien, deshalb sind sie für die selbsternannten Realisten so bedrohlich.“ (Arno Gruen)
Und im 2. Teil von Goethes Faust geleitet der Zentaur Chiron den in Liebe zu Helena entbrannten Faust zur Sibylle Manto. Sie ist sofort bereit, ihn zu Persephone, der Gemahlin des Unterweltgottes Pluto, zu geleiten, um mit deren Hilfe die Freigabe Helenas aus dem Totenreich zu erwirken. Ihre Hilfsbereitschaft begründet sie mit den Worten:
„Den lieb ich, der Unmögliches begehrt.“
Und der türkische Dichter Nazim Hikmet schreibt:
„Leben wie ein Baum einzeln und frei
brüderlich unter den Bäumen des Waldes
das ist unser Traum“
Bleibt mir nur noch zu sagen, ich erwarte die nächste Konzerte „mit brennender Geduld“…..

zurück