Für eine bäuerliche und ökologischere Landwirtschaft

16.01.2014

Liebe Freundinnen und Freunde,

am Samstag große Demo in Berlin!

Weltweit sind die Folgen der agrarindustriellen Massenproduktion für Bäuerinnen und Bauern, Verbraucherinnen und Verbraucher, Tiere und Umwelt dramatisch. Die neue Bundesregierung muss jetzt handeln und für eine gerechte und global verantwortliche Agrarpolitik sorgen. Schluss mit der Klientelpolitik für die Agrarindustrie!

Dafür braucht es Protest! Am 18. Januar 2014 werden Tausende Menschen in Berlin für eine bäuerliche und ökologischere Landwirtschaft auf die Straße gehen.Und gegen das Freihandelsabkommen TTIP - es bringt uns ACTA, Fracking und Genfood und die Aushebelung vieler demokratischen Errungenschaften durch die wirtschaftliche Übermacht und den Lobbyismus der Konzerne.
Auch wenn die österreichische Zeitschrift profil Entwarnung gibt, mit der schönen und beruhigenden Überschrift: "Warum Panik vor dem Freihandelsabkommen unbegründet ist" 

Klar, wir sind ja alle nur hysterische, professionelle Schwarzseher.

Eine Leseprobe:
"Der britische Think Tank Centre for Economic Policy Research (CEPR) schätzt den Vorteil des TTIP für die EU auf 0,9 Prozent Wachstum - pro Jahr. Das klingt nach Brosamen, bedeutet aber eine zusätzliche Wirtschaftsleistung von über 100 Milliarden Euro jährlich. Dafür würde so mancher EU-Finanzminister gern ein Chlorhühnchen essen."

Ja, der Finanzminister vielleicht, Wir nicht!

Und ehrlich gesagt, wer glaubt eigentlich noch den Wahrsagern eines Think Tanks für Economic Polica Research und ihren "Schätzungen"?

Dieter Hildebrandts Stoersender und die Netzfrauen haben sich für diese Demo zusammengetan und sind auch dabei.
http://www.wir-haben-es-satt.de/

 

 

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