Kein Ende in Sicht?

10.12.2012

Liebe Freunde,

als wir gestern nach dem Auftritt in Rosenheim noch zusammen saßen und uns über die vergangen Konzerte unterhielten und darüber, was sich alles noch geändert und auch in vielen Punkten technisch und musikalisch verbessert hat, kamen wir auf fast schon unglaubliche 110 „Wut und Zärtlichkeit“ Konzerte! Und das in gut einem Jahr.

Und keinem von uns ist es auch nur eine Minute langweilig gewesen. Trotz der festen Dramaturgie gibt es ja auch genügend Platz für immer neue Improvisationen, manchmal verändern sich auch Grooves unmerklich, immer wieder achten wir bei den Arrangements darauf, dass die Textstellen verständlich bleiben und man dennoch nicht den Spaß am Musizieren verliert. Und da kann ich meinen Musikern nur von ganzem Herzen danken. Sie hören zu und wollen den Texten auch ihren notwendigen Raum lassen.

Und wir alle danken unserem großartigen Publikum.

Es ist nicht selbstverständlich heute, dass man mit Lyrik so eine Aufmerksamkeit zaubern kann.

Immer wieder werde ich gefragt wo ich denn meine Energie herbekomme jeden Abend und da gibt es keinen Zweifel: die krieg ich von Euch und der Musik.

Eure Begeisterung trägt uns und spornt uns an.

Noch nie habe ich das erlebt, dass nach so vielen Konzerten keine Ermüdungserscheinungen auftreten und noch nie habe ich zwischen Crew und Musikern so eine gute und liebevolle Stimmung erlebt. Und ich bin seit fast 40 Jahren unterwegs.

Am 16. Dezember in Dresden beginnt zwar eine längere Winterpause - aber ab dem 7. Februar gehts in Dessau wieder weiter.

Kein Ende in Sicht?

Wenn ihr weiter mitmacht - wir sind dabei.

zurück