Zum Schreiben von Texten

29.10.2012

Liebe Freunde,

ihr merkt ja selbst, dass ich etwas unregelmäßiger schreibe, wenn ich auf Tour bin. Ich kann dann auch eure Nachrichten und Fragen nicht so konsequent antworten, wie ich das gerne möchte. Doch weil ich unterwegs immer wieder gefragt werde, von Journalisten wie auch von meinem Publikum, möchte ich hier noch einmal folgendes klarstellen: ich schreibe meine Texte selbst, sowohl die meiner Lieder, als auch die meiner Bücher und Romane und ebenso auch meine Kommentare, Meinungen, Glossen auf Facebook und auf meiner Website. Ich habe zwei Administratoren, die sich aber immer als solche zu erkennen geben und vor den Text ein "admin" setzen. und wenn ich, wie bei meinem neuen Buch über meine rebellischen Freunde mit jemandem zusammenarbeite (in diesem Fall mit Christa Spannbauer) - dann kennzeichne ich das auch deutlich.

Dass ich mich im guten brechtschen Sinne auch immer wieder mal gerne bei den Meistern mit ein paar Leihgaben bedient habe, geb ich offen zu.

So zum Beispiel "genug ist nicht genug".

Ich habs von Conrad Ferdinand Meyer geklaut, der wahrscheinlich von Goethe und wo hat es wohl Gottfried Benn her?

Bleibt noch zu sagen, dass wir alle, Techniker wie Musiker, uns unglaublich freuen über eure Begeisterung bei den Konzerten.

Das trägt uns durch die Tage und die oft schon ermüdenden und manchmal doch sehr langen Fahrten von Stadt zu Stadt.

Euer Konstantin

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