Freitag, der 9. Oktober 2009

09.10.2009

Liebe Freunde!

Die Androhung, dass ich nun auch noch zu twittern gedenke (ja, Herrschaft! Lässt denn der Wecker gar nichts aus?!) sorgt, wie ich im Gästebuch sehe, für einige Irritationen. Ich nehme das als Herausforderung: ich will beweisen, dass man auch sinnhaftere Sentenzen verfassen kann als "Hey wie gehts" oder "Mir is langweilig". Mein aktueller

Twitter-Text lautet zum Beispiel:

20 Jahre friedliche Revolution? - da feiern sich jetzt Leute, die weder friedlich, noch Revolutionäre sind, aber in jedem System obenauf...

Und vor allem geht es mir darum mit Twitter auf neueste Notizen und Beiträge aus hinter-den-schlagzeilen hinzuweisen.

Überhaupt sind wir übrigens dabei, unseren ganzen Online-Auftritt neu aufzustellen, und ich bitte Euch einfach um etwas Geduld und Wohlwollen. Manches, was vielleicht im Moment als alberne Spielerei erscheint, macht im Gesamtkonzept der verbesserten www.wecker.de und www.hinter-den-
schlagzeilen.info dann durchaus Sinn.

Nächste Woche werde ich mich noch ausführlicher zu diesem Thema äussern. Und nun fliege ich übers Wochendende nach Amsterdam.

Nix für ungut
Konstantin

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