Donnerstag, der 18. Mai 2006

18.05.2006

Liebe Freunde!

Heute möchte ich auf eine Rede von Eugen Drewermann, der sich in bewundernswerter und kompromissloser Weise dem Ideal einer pazifistischen Gesellschaft verschrieben hat, aufmerksam machen. Ich hatte am 8. Mai endlich wieder einmal eine gemeinsame Veranstaltung mit Herrn Drewermann, diesmal in der Friedenskirche in Stuttgart, und war, wie immer, begeistert und hingerissen von seinem Engagement, seinem Wissen und seiner Fähigkeit gut eine Stunde frei zu reden und dabei jeden Satz druckreif zu formulieren.
Vor allem für mich, der seine Liedtexte seit dreißig Jahren bei jedem Konzert auf dem Flügel liegen hat, grenzt das an ein Wunder ...
Mein Mitarbeiter und Kollege Alexander Kinsky hat die frei gehaltene Rede, von der ein CD Mitschnitt gemacht wurde, am Wochenende abgeschrieben - wofür ich ihm gar nicht genug danken kann. Er schrieb mir gestern:
"Diese spezielle Arbeit habe ich mit großem Interesse gemacht, und es war faszinierend für mich, diesem wunderbaren Pazifisten so in Details zu folgen, auch wenn diese Details vielfach nicht leicht zu verkraften sind. Umso wichtiger sehe ich Deinen Impuls, den Text für die LeserInnen des Tagebuchs und "Hinter den Schlagzeilen" bereit zu stellen."

Die Rede findet sich
Hinter den Schlagzeilen .

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