Samstag, den 10. November 2001

10.11.2001

Danke für Eure Solidarität und die vielen Hinweise und Denkanstöße.
Wir werden nun ganz eng zusammenrücken müssen, um dem Hochmut derer mit Gleichmut zu begegnen, die jeden, der das Wort Frieden in den Mund nimmt, als naiv, weltfremd und unrealistisch verhöhnen.
Ich glaube fest daran, dass nur ein geändertes Bewußtsein, das über die ewig gleichen Parolen von Vergeltung und "Kampf gegen das Böse" hinauszudenken in der Lage ist, wirklich ein friedlicheres Miteinander bewirken kann.
Da ich bis Dezember auf Tournee bin, kann ich mich an Aktionen wahrscheinlich nicht beteiligen.
Aber ich werde weiterhin in Gedanken, Worten und Liedern mit Euch sein.

Bis Montag in Lindau
Euer Konstantin

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